Die Dichtung des Gabriel vom Zauberberg

Und am Anfang der Sprache steht der "Laut - Buchstabe", welcher im Deutschen ungern alleine bleibt. Um drohender Einsamkeit zu entrinnen, verbündet er sich gerne zu "Silben". Diese kleinen, aber sehr funktionellen Trupps können wiederum zum Kampfzug der Sprache ausgebaut werden: "Wörter". In der Arena der verballen Ausdrucksform sind dann meist mehrer "Wörter" zur Kompanie und Staffel, genannt "Vers und Satz" zusammengefasst. Diese Einheiten können in Bataillonen wie "Reimen" oder gar in Regimentern also "Gedichte" am Kampfgeschehen teilnehmen. In diesem Krieg um Aufmerksamkeit ist ihr Sieg die Beachtung, um vielleicht als "Lyrik" die Unsterblichkeit zu erlangen.

Dies sind die Verbände Gabriel vom zauBerBerg, ein Auszug aus den lyrischen Werken. Sie erkämpften sich den Weg in die reale Welt durch ihre Schlacht der Veröffentlichung. Ein Teil gehören zur Brigarde "Zwischen-welten", dieses Dutzend will aufzeigen, wie mannigfaltig die Inspiration der Muse in den als Empfänger fungierenden Schreibenden wirkt.
Hiebei wird die Aussage des Gedichtes als eine immer und überall vorhandene Botschaft verstanden, welche jeden Raum füllt aber nur als Ahnung spurbar existiert. Der Schreibende wird zum Transmitter dieser Gefühle und Ideen und lebt so in verschiedenen Welten, somit "Zwischen-welten".


Übersicht der Gedichte auf zauBerBergs.info

Published 01.10.2006 on www.zauberbergs.info

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